Stoffwechsel
und
Stoffwechselerkrankungen

Diabetes
Fettstoffwechselstörungen
Gicht und Hyperurikämie
Funikuläre Myelose

Hämochromatose
Homocystinurie
Hypophosphatasie

Marfan-Syndrom
Osteomalazie
Porphyrie

Rachitis
Wilson-Krankheit

Diagnostische Maßnahmen bei Rachitis

 

Wenn bei einer ärztlichen Untersuchung die beschriebenen Symptome festgestellt werden, entsteht der Verdacht auf Rachitis. Es werden dann folgende Untersuchungen vorgenommen.

 

Labor

Laborchemische Untersuchungen:
  • Blutserum: Bestimmung von Alkalischer Phosphatase (fast immer erhöht), Calcium, Phosphat und Vitamin D
  • Urin: Bestimmung der Ausscheidung von Calcium und Phosphat
  • Durch die Bestimmung des Parathormons kann zwischen einer Calciummangel- Rachitis und Phosphatmangel- Rachitis unterschieden werden. Parathormon ist bei Calciummangel- Rachitis erhöht, bei Phosphatmangel- Rachitis normal
  • Abklärung der Nierenfunktion

 

Röntgen

Bei der Röntgenaufnahmen des Skeletts zeigen sich allgemeine Kalkarmut und eine Verbreiterung der Wachstumsfugen.

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Rachitis

 


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